Liebe Mitwirkende, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
was für ein Wochenende – das erste FritzArt Festival in der Reuterstadt Stavenhagen ist Geschichte, und was bleibt, ist nicht nur Farbe an den Wänden, sondern ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit, des Stolzes und der Zuversicht.
Stavenhagen hat Mut bewiesen. Zum ersten Mal haben wir mit einem groß angelegten urbanen Kunst- und Kulturfestival neue Wege betreten – Wege, die unsere Stadt geöffnet haben: für neue Blickwinkel, für internationale Künstlerinnen und Künstler, für Tausende Besucherinnen und Besucher, für kreative Energie, die in den Straßen spürbar war.
Wir haben gemeinsam einen Raum geschaffen, in dem sich Moderne und Tradition nicht ausschließen, sondern ergänzen. Zwischen Reuter-Erbe und Street-Art, zwischen Theater und Graffiti, zwischen Markttreiben und Fassadenkunst – FritzArt 2025 war ein Festival der Kontraste, die sich gegenseitig bereichert haben.
Mein herzlichster Dank gilt den Organisatoren:
Toralf Zoltan, Tony Schumalla, Tobias Kramer, Martin Hoffmann, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung und des Stadtbauhofs.
Ihr habt mit Eurer Leidenschaft, Planung und Ausdauer ein Ereignis geschaffen, das Maßstäbe setzt.
Großer Dank geht an die Fassaden- und Graffitikünstlerinnen und -künstler, die mit ihrer Kreativität, ihrem Können und Respekt gegenüber dem Ort und seiner Geschichte wahre Kunstwerke geschaffen haben. Die Reaktionen in der Öffentlichkeit, in der Presse und auf den Social-Media-Kanälen waren überwältigend: Lob, Bewunderung und Begeisterung – auch weit über die Stadtgrenzen hinaus. Stavenhagen wurde gesehen – und bestaunt.
Ganz besonders danke ich den Sponsoren und Förderern, sowie der Stadtvertretung, die mit finanzieller Unterstützung und Rückendeckung dieses erste Festival ermöglicht haben. Auch den vielen Ehrenamtlichen und Helferinnen und Helfern gebührt mein großer Respekt und tief empfundener Dank – ihr habt unauffällig, aber unverzichtbar zum Erfolg beigetragen.
Stavenhagen hat sich als Gastgeberin gezeigt – offen, lebendig und herzlich. Unsere Stadt war an diesem Wochenende Treffpunkt für Kunst, Austausch, Lebensfreude und gemeinsames Erleben. Das zeigt: Kunst und Kultur sind in Stavenhagen nicht Beiwerk – sie sind Teil unserer Identität.
„Kultur ist nicht Luxus, den wir uns leisten – sondern eine Notwendigkeit, die uns lebendig macht.“ – Sir Peter Ustinov
In diesem Sinne war das erste FritzArt Festival ein mutiges, starkes und erfolgreiches Zeichen.
Danke – von Herzen.
Ihr Stefan Guzu
Bürgermeister der Reuterstadt Stavenhagen